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Montag, 13. Mai 2013

Perfekt Futur


Das wird einmal ein Experiment gewesen sein - hoffentlich ein Gelungenes! Das Kreativzentrum Schweinemarkthalle feierte einen Tag der offenen Tür.
Wir waren dabei!

Sonntag, 3. Juni 2012

Löwen nicht gefragt

Die FAS bringt es heute auf den Punkt:
Aufgrund der Frauenquote werden Männer zwischen 30 und 40 derzeit kaum eine Chance haben, in deutschen Konzernen befördert zu werden. Um den gewünschten Frauenanteil herzustellen, müssen freiwerdende Stellen immer feminin besetzt werden.
Was tun?
Die Welt ändern?
Versauern?

Es gibt neben einer Geschlechtsumwandlung mindestens zwei Chancen:

  1. Bei Mittelständlern macht es sowieso mehr Spaß, sich zu engagieren. Und die sind politisch unabhängig.
  2. Ein Unternehmen gründen. Da ist man unabhängig und kann vielleicht sogar für die Konzerne arbeiten, wo man als Angestellter versauern würde...

Also: Chancen für Unternehmer!



Samstag, 7. Januar 2012

Der härteste Job der Marktwirtschaft

Heute meldet das Arbeitsamt voller Stolz: "Eine Existenzgründung wird nur noch gefördert, wenn eine Vermittlung in einen festen Job nicht erfolgversprechend ist". Ja, so was. Unternehmer werden soll nur noch, wer wo anders nicht mehr gefragt ist. Selbständigkeit als Lückenfüller für die Arbeitsmarkt-Statistik... Für den härtesten Job der Marktwirtschaft selektiert das Arbeitsamt nur Schwervermittelbare. Wenn dann doch einer erfolgreich ist, bekommt der Betreuer einen Rüffel, weil er den ja doch noch hätte vermitteln können? In Schilda gibt's ein Vorbild für diese amtliche Vorgehensweise. Dort wird eine Brille nur denen zugeteilt, die nachweislich auf beiden Augen blind sind. Dabei brauchen wir dringend mehr Unternehmer. Sie setzen Innovationen durch, schaffen Arbeitsplätze, zahlen Steuern und halten auch in schlechten Zeiten durch. Sie sind keine Lückenfüller, sondern der Motor der Wirtschaft. Aufgabe des Arbeitsamts wäre es, gerade die Besten zur Selbständigkeit zu motivieren, und zwar möglichst viele davon.

Freitag, 16. Dezember 2011

Unternehmer

Vor einigen Monaten traf ich einen jungen Unternehmer. Er wollte eine Software erstellen, mit der man schnell effiziente Meetings organisieren kann. Dazu benötigte er ein Basisprogramm, das einem grossen Konzern gehört.
Gestern haben wir uns wieder getroffen. Die Basissoftware ist immer noch nicht frei, ihm sind die Hände gebunden. Schade?
"Nicht so schlimm, inzwischen hatte ich eine neue Idee. Ich habe ein App zur Überwachung von Sicherheitsfaktoren für Feuerwehrleute entwickelt. Immerhin sind hunderttausende Deutsche bei der freiwilligen Feuerwehr, die brauchen das!"
Die ersten Apps sind schon verkauft.

Es kommt nicht darauf an, wie oft man hinfällt. Aber alle Achtung vor denen, die wieder aufstehen!